Frecodyn-Therapie

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Die Frecodyn-Therapie ist eine Form der Elektrotherapie, die mit einem speziellen Gerät durchgeführt wird.

Bei allen Elektrotherapien werden elektrische Ströme unterschiedlicher Frequenz zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Im Mittelpunkt der Frecodyn-Therapie steht das „multi-frecodyn-Gerät“, das vom Schweizer Ronald Frefel entwickelt wurde. Seit 1972 wird das Gerät in der Schweiz hergestellt.

Im Rahmen der Elektrotherapie kommen Ströme mit unterschiedlichen Frequenzen zum Einsatz. Man spricht von Niederfrequenztherapie, wenn Ströme im Bereich von 0-1000 Hz eingesetzt werden. Für die Mittelfrequenztherapie werden Ströme von 1000-100’000 Hz verwendet und für die Hochfrequenztherapie Ströme, die eine Frequenz von mehr als 100’000 Hz haben. Im Organismus hat der Strom eine schmerzlindernde und durchblutungsfördernde Wirkung. Je nach Therapieform kann die Behandlung ausserdem entweder zu einer Entspannung oder zu einer Erregung der behandelten Muskulatur beitragen.
Aufgrund der guten Leitfähigkeit verläuft der Stromfluss entlang der Blut- und Lymphgefässe. Tiefere Strukturen im Körper werden durch die Elektrotherapie nur schwer erreicht. Weitere gute Stromleiter sind: Hirnflüssigkeit, Harn, die inneren Organe und Muskulatur. Schlechte Stromleiter sind: Fettgewebe, Gelenkkapseln, Sehnen, Knochen und bestimmte Nerven. Nichtleiter sind Haare und Nägel sowie die Hornschicht trockener Haut.

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